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Unternehmen unterschiedlicher Branchen sehen sich im Marketingprozess mit ähnlichen Fragestellungen konfrontiert: Beispielsweise:
Analyseziel ist in jedem Fall die räumliche Lokalisierung bestehender oder potenzieller Kunden bzw. Konsumenten, um ein spezifisches Produkt oder eine Dienstleistung optimal bewerben und verkaufen zu können. Anwendungsgebiete:
Vorgehensweise bei der räumlichen Zielgruppenlokalisierung: 1. Zielgruppensegmentierung auf Basis verschiedenster Datenquellen: Als Datenquellen können amtlich-statistische oder aus einer Konsumentenbefragung gewonnene Daten eingesetzt werden. Diese ermöglichen durch eine Verknüpfung mit unternehmensrelevanten Kunden- oder Marktdaten eine sehr genaue Bestimmung der Zielgruppe über Kenngrößen (Indizes). 2. Verknüpfung der tabellarischen Daten über eine Schlüsselsystematik (Kreis-Gemeinde-Schlüssel) mit einer räumlichen Darstellungsebene. Die Ergebnisse dieser geografischen Zielgruppenlokalisierung bilden beispielsweise die Basis für Maßnahmen der Marktbearbeitung, einen Ausbau bestehender Kundenbeziehungen oder die Ansprache potenzieller Neukunden.
Abb: Beispielhafte Darstellung der KGS-Systematik |

Zielgruppenanalysen
