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Die Einzugsgebietsanalyse eignet sich besonders für die Validierung und Restrukturierung bestehender Filialstandorte.

Abb: Darstellung verschiedener filialbezogener Erreichbarketispolygone (Drivetimepolygone)

Vorgehensweise:

  1. Definition des Einzugsgebietes (z.B. 10 Minuten Erreichbarkeit in fußläufiger Entfernung zu einer Filiale)
  2. Auswahl der räumlichen Analyseebenen (z.B. Straßenabschnitte, Mikromärkte, Postleitzahlengebiete etc.)
  3. Datenselektion (z.B. Marktdaten, Kundendaten, soziodemografische Daten)
  4. Auswertung der Daten innerhalb der Einzugsgebiete
  5. Interpretation der Ergebnisse

Mit der Einzugsgebietsanalyse können absatzstarke und absatzschwache Filialstandorte identifiziert, die bestehende Distribution bewertet und ggf. neu strukturiert werden.

 

 

 

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